Raphael de Chedjou

Vorstand im Verein United Africa

Raphael de Chedjou lebte erstmal in Spanien, bevor er nach Deutschland und später nach Mülheim kam. Hier machte er eine Ausbildung zum Elektroanlagen-Elektroniker und ist stolz darauf, dass der Dom nachts auch durch seine Arbeit leuchtet. Er lebt in Mülheim.

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Zu definieren was Heimat ist - manche Afrikaner können auf diese Frage keine richtige Antwort geben

themen & aspekte:

1. Zwanzig Jahre Engagement: Seit dem Völkermord in Ruanda in den 90er-Jahren setzt Raphael de Chedjou sich in Deutschland für die Belange Afrikas ein (ab 00:00)

2. Die afrikanische Community ist in nationale Gruppen gespalten - das Projekt United Africa soll das ändern (ab 01:12)

3. Rapahel de Chedjou sieht Mülheim als seine zweite Heimat - weil er sich hier wohlfühlt und sich mit dem Stadtteil identifiziert (ab 04:28)

4. Viele Afrikaner zahlen seit Jahren Steuern und Sozialbeiträge - wählen gehen dürfen sie trotzdem nicht (ab 05:27)

Wir brauchen keine Gewalt in Mülheim, wir müssen Frieden leben. Das ist es, was wir uns wünschen

Audiobeitrag / Erzählung / Interview:

Raphael DE CHEDJOU

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