Andreas VETTER

Mülheimer und ehemaliges Vorstandsmitglied des Kulturbunkers

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Mülheim ist arm, nicht besonders gut im Ranking der Kölner angesehen. Aber bei uns finden Stadtführungen statt und in Marienburg nicht

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Andreas Vetter lebt gefühlt schon immer in Mülheim. In den Anfangsjahren war er im Vorstand des Kulturbunkers. Jahrelang hat er gemeinsam mit anderen versucht herauszufinden, welches Kulturhaus der Stadtteil braucht. Die Veränderungen in den letzten Jahren findet er erfreulich und dem Viertel angemessen.

Es kommt ja immer ganz schnell der Ruf : "Dann machen wir aus einem alten Gebäude was Kulturelles und alles wird gut." Ist aber leider nicht so!

Audiobeitrag / Erzählung / Interview:

Andreas VET­TER

Kapitelüberschriften

1. Vor mittlerweile 20 Jahren wurde Andreas Vetter Vorstandsmitglied im Mülheimer Kulturbunker (ab 00:00)

2. Der Kulturbunker operierte immer lokalpatriotisch, wollte Kultur fürs Rechtsrheinische machen. Zu bewältigen waren aber finanzielle Probleme und die zunächst fehlende Diversität im Vorstand (ab 01:24)

3. Die Suche nach einem Publikum: Konzerte, Theater oder türkisches Schattenspiel? Das neueste Projekt: Das Mülheimer Heimatministerium (ab 04:08)

4. An der sozialen Lage hat sich in Mülheim über die Jahre hinweg nicht viel geändert. Hinzugekommen ist eine junge, migrantische Intellektuellenszene - ein Publikum, das vom Mülheimer Heimatministerium angesprochen werden soll (ab 08:15)

5. Mülheim hat Potential, ist eine "Arrival City". Die Bereitschaft, Geflüchtete und andere Migrant*innen in die Gemeinschaft aufzunehmen, ist eine Kompetenz, die nicht jeder Stadtteil vorweisen kann (ab 09:58)

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