TOUR 2 - Einwanderer*innen

Arrival City Mülheim - Das Zusammenleben der Kulturen

Mülheim zog als Industriestandort immer Migrant*innen an: zuerst aus dem Umland, nach dem Zweiten Weltkrieg aus Italien, Griechenland, der Türkei und vielen weiteren Herkunftsgeschichten. Nach den Werksschließungen entstanden neue Selbstständigkeiten, besonders sichtbar in der Keupstraße; heute gehören auch afrikanische Communities, Roma-Familien und Geflüchtete zur Mülheimer Gegenwart. Die Tour erzählt Mülheim als Arrival City: über Arbeit, Verlust, Neuanfang, Nachbarschaft und Orte, die für Menschen wichtig wurden.

Laufzeit
ca. 1 Stunde 30 Minuten, zzgl. Aufenthalte, Pausen und Medien
Stil
Urban: Innenstadt, Hauptstraßen, Wohn- und Gewerbegebiete

Stationen und Stimmen dieser Tour

Erzähler*inBERIVAN

Studentin & Kulturbunker-Fan

Erzähler*inCEREN

Game Artistin und Schauspielerin

Erzähler*inCollins AKUOKU

Mülheimer, aktiv bei den Vorbereitungen und der Prozession der "Gottestracht"

Erzähler*inCYNTHIA

Mülheimer OP-Krankenschwester

Erzähler*inMARIA

Maria, Mülheimerin seit über 10 Jahren, arbeitet ehrenamtlich bei der Roma-Organisation "Latscho Drom"

Erzähler*inPfarrer Christian WEINHAG

Pfarrer, Teilnehmer der jährlichen (Rhein-)Prozession innerhalb der historischen Grenzen Mülheims

Erzähler*inRainer KIPPE

Gründer, Aktivist, Legende der 'Sozialistischen Selbsthilfe'

Erzähler*inREEMON

Geflüchtet aus Syrien - Schutz gefunden in Mülheim

Erzähler*inStephan ANDREAE

Künstler & Kurator und Nachfahre der Textil-Fabrikantenfamilie Andreae

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