Andreas VETTER
Mülheimer und ehemaliges Vorstandsmitglied des "Kulturbunker"
Andreas Vetter blickt auf zwei Jahrzehnte Kulturbunker zurück: auf finanzielle Krisen, die Suche nach einem rechtsrheinischen Publikum und die Frage, wie vielfältig ein Kulturhaus sein muss. Seine Erzählung verbindet diese Erfahrungen mit Mülheim als „Arrival City“ und dem späteren Heimatministerium.
Mülheim ist arm, nicht besonders gut im Ranking der Kölner angesehen. Aber bei uns finden Stadtführungen statt und in Marienburg nicht
Audiobeitrag / Erzählung / Interview
Story / Abstract
Andreas Vetter lebt gefühlt schon immer in Mülheim. In den Anfangsjahren war er im Vorstand des Kulturbunkers. Jahrelang hat er gemeinsam mit anderen versucht herauszufinden, welches Kulturhaus der Stadtteil braucht. Die Veränderungen in den letzten Jahren findet er erfreulich und dem Viertel angemessen.
Es kommt ja immer ganz schnell der Ruf : "Dann machen wir aus einem alten Gebäude was Kulturelles und alles wird gut." Ist aber leider nicht so!
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